Aus einem fremden, fernen…

…Land. Manchmal dreht sich das Leben langsamer und auch andere Dinge sind wichtig. Tut gut in einer Zeit, in der sich die negativen news überschlagen und das Chaos sich zum fressenden Strudel formiert.

Erste Schritte…

…Die zweite Möglichkeit ist es, aus dem Albtraum zu erwachen und nach vorn zu schauen. Dafür gibt es die Poesie, zumindest hat die Sängerin und Lyrikerin Patti Smith dieses antike Medium der Gedanken- und Gefühlsverdichtung gewählt, als sie sich am Mittwoch vor die Webcam setzte und aus ihrem Notizbuch vorlas. „A few words“ hat sie auf ihrer Substack-Seite daruntergeschrieben. (SZ-online)

Bitter! Gefühlte 80 Prozent…

…pro Europa genügen natürlich nicht bei einer Wahl, bei der Manipulation, Betrug und Nötigung schwerer wiegen als der aufrichtige Wunsch nach Freiheit. In Georgien hat sich Europa mit seinem beleidigten Rückzug unehrenhaft verabschiedet und den prorussischen Marionetten und Gewinnlern das Feld überlassen. Wer es bald ausbaden muss, sind all diejenigen, die den wirklichen georgischen Traum träumen. Der Sandkasten der repressiven Toleranz wird schon bald sehr klein werden und es wird schwierig werden für die 80% sich zu arrangieren. Der einstmals politische georgische Traum wurde vom Traum zum russischen Vasallen-Albtraum und nur wenige werden von diesem Albtraum profitieren. Dafür haben sie ihn arrangiert. Sie haben ihre Verbindungen und Konten nicht in Georgien, sondern in…

Die Achse…

…der Schurkenstaaten und die Notwendigkeit, sich dagegen zu wehren. Aus dem zoon consumon muss wieder ein zoon politikon werden. Aristoteles bezeichnet den Menschen als ein politisches Lebewesen (zoon politikon), also als ein Lebewesen, das seine Natur nur in einer Gemeinschaft entfalten kann. Demnach kann der Mensch auch nur dann frei nur sein, wenn er gemeinschaftlich (ein)gebunden ist. Dass diese Gemeinschaft bedroht ist, ist offenkundig. Bedeutet wohl auch, dass wir uns wieder gemeinschaftlicher definieren müssen statt individueller. Kritisch konstruktives und kommunitäres Denken statt konsumorientierter individueller und ichbezogener Selbstdarstellung. Erfordert Zivilcourage, aber muss wohl sein. Oder, um es mit den Worten des gerade verstorbenen Kris Kristofferson zu sagen. „freedom´s just another word, for nothing left to loose“…