…, nach so vielen Highlights.Was soll da noch kommen. Natürlich zeigt sich auch Italien und das Friaul von seiner besten Seite. Noch einmal geht es in die Berge, auf den Matajur in den Natisonetälern und in dem Karst bei Triest. Und gastronomisch kann man sowieso nicht klagen im Collio…
…at Soča canyon. Fast möchte man sich so ein kleines Zettelchen in die Tasche stecken, für den Fall der Fälle. Nein, es ist nicht soweit! Nicht heute und schon gar nicht von der Hängebrücke, sondern irgendwann, wenn es einmal soweit ist. Denn die Soča ist nicht irgendein Fluss, sondern sie ist das Ideal schlechthin. Schöner, klarer und reiner geht nicht. Wäre die Soča im Himalaya, dann wäre es ein heiliger Fluss und ein Bad im Fluss würde von allem bösen Karma befreien. Deswegen habe ich dann auch über eine der Brücken eine Gebetsfahne gespannt und ein Bad im Fluss genommen. Es ist wirklich reinigend, befreiend und absolut saukalt. Na also…
…sich wieder einmal von seiner besten Seite. Erst einmal war Radeln, besser Biken, angesagt, so nach dem Motto ein Bike, zwei Züge, drei Länder, vierzig Kilometer. So als Nachmittagsgaudi. An einem Tag die Drei-Länder-Tour als S-Bahnrunde von Villach aus. Großes Bike-Kino!
Und am nächsten Tag ein „view of the morning“ in Kransjka Gora und ein atemraubender Blick auf den Mangart. Ohne Worte!
…so alles erleben kann, fast könnte man sagen, es geht auf keine Kuhhaut. Zuviel des Guten? Keineswegs, ich könnte duchaus noch bleiben. Schaut doch nicht schlecht aus…
…und weil doch alles mit Steigen und Treten verbunden ist und im Gegensatz zum Flachland dauernd bergauf und bergab angesagt ist, benötigt es in den kurzen Ruhephasen Entspannung und etwas Käftiges wie ein Kärntner Kraftgericht…
…oder schön, wieder hier zu sein. Eigentlich ist es ja der Hammer, Anreise über die Glocknerstraße, alles Grau in Grau, fast gibt’s Schneetreiben, wir fahren durch den Tunnel, sind in Kärnten und die Sonne scheint. Ich weiß, man nennt das Wetterscheide, aber so ist es schon extrem, war ich doch kurz zuvor noch etwas verzweifelt, was man bei dem schlechten Wetter fotografieren sollte. Na ja, ein bisserl Sonne hilft da schon weiter…
..Bayerischer Wald: Was wo wachst, wenns wiud wead.
Vier Tage unterwegs mit Förster, Ranger, Waldführer, Tierärztin im Nationalpark Bayerischer Wald – auf dem Rachel, auf dem Lusen, oben, unten, mittendrinn. Spannend, superspanned – mehr darf und kann ich ja noch nicht verraten, denn die story kommt nächstes Jahr zum 50jährigen Nationalpark-Jubiläum. Ein kleiner Vorgeschmack aber darf schon mal sein.Herzlichen Dank an Robert, Franz, Rainer, Susanne, Michael und natürlich an Gregor – ihr seid’s alle saubane Luchs!
Die ganze Geschichte gibt’s nächstes Jahr im PANORAMA des DAV.
…sunset dinner im Drehrestaurant des Alphabetic Tower. Batumi ist eine schräge Stadt mit pittoresker Altstadt, skuriller moderner Architektur, einer filmreifen Badekulisse, einem morbiden Hafenviertel. Batumi ist Batumi ist Batumi und somit nicht vergleichbar. Aber so ist es eben in Georgien…
…sind kaum noch zu toppen. Um 9.15 Uhr nochmal schnell ein Stopp und ein Foto vom Südgipfel des Ushba (4737m) in Swanetien. Dann eine kurvenreiche Fahrt und um 16.24 Uhr der Blick über den Botanischen Garten von Batumi aufs Schwarze Meer. What a day…