Oft sind es die kleinen…

IMG_5327…unscheinbaren Dinge am Wegesrand, die dafür sorgen, dass wir zufrieden und glücklich sind. Und wenn es nur eine einzelne Blüte hinter einem alten Bauernzaun im üppig nahezu tropischen Grün ist. Es ma ein kleines Sinnbild sein für unsere Tage in Albanien, die nicht spektakulär sind und uns doch mit ihren oft bescheidenen Erlebnissen und ihren herzlichen Begegnungen in so ganz anderes Land präsentieren, als viel von uns erwartet haben. In diesem Sinne sind unsere Tage im charmanten Süden Albaniens wirklich eine Entdeckertour, die uns einen ganzes Bündel von Überraschungen bringt.

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Matera ruft…

…auch wenn die Tage um den 1. Mai gerade in Italien manchmal „etwas voll“ sein können, Matera und die Sassi sind eine derschönsten Städte in Italien, die ich kenne. Grund genug für eine Entdeckertour. Und hier ein paar Impressionen von der pittoresken Szenerie und der kalorienträchtigen Gastronomie.

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Der gelbe Riesenfenchel und die Rubinien dominieren im Mai die Landschaft rund um Matera. Und auch die Gastronomie hat einiges zu bieten, nicht nur die Salumeria Buongusto…

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…sondern auch slowfastfood wie das kleine STehrestaurant „Peschef“ in Trani mit einem ganz herrlichen Thunfischtartar.

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Vielleicht habt ihr ja jetzt Lust bekommen, auch nächstes Jahr sind wir wohl wieder unteerwegs auf einer kulinarisch-kulturellen Entdeckertour.

Ein Giro d’Italia vom…

…Feinsten, denn zunächst einmal ging es nach Belluno. Na klar, weden viele sagen, kenn‘ ich. Trotzdem, dort einmal auch zu übernachten und abends durch die Stadt zu bummeln, perfekt. Perfekt war dann auch das Abendessen mit Tonno und einem echten Malbek aus Venetien. Der abendliche Blick auf die Belluneser Dolomiten und auf die Schiaragruppe war dann ebenfalls große Klasse.

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Über Treviso ging es an den Lago di Garda und auch da kann man sich nicht beschweren. Blauer See, blauer Himmel und perfekte Frühlingstemperaturen.

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Perfekt für einen Bummel am See, denn dank Internet wussten wir, was uns dann die nächsten Tage zuhause erwartet. Schneetreiben vom Feinsten…

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Also:Carpe diem!

Und auch das…

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…soll ja nicht zu kurz kommen. Einiges war schlimm, manches ganz hervorragend. Das beste kulinarische Erlebnis? Ein Weiswein am Strand von Vila do Bispo und dazu eine bischöfliche Mandeltarte zum Sonnenuntergang. Und die roten Freunde? Ausgezeichnet und absolut frisch. Vielleicht ein bisserl viel Knoblauch und Öl, aber sonst…

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Da brat‘ mir mal lieber einen…

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…Fisch, denn den Storch mag a) keiner holen und b) sind wir uns alle sicher, dass der gar nicht so gut schmeckt. Quatsch! Aber innerhalb von maximal 100 Metern diese Fotos zu machen, mag vielleicht eine Vorstellung davon geben, dass es wirklich stimmt auf der Rota Vicentina!

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Und zum Abschluss dachte ich, gönne ich mir noch ein Sagres und mache nochmal ein paar sunset-Bilder. Na ja…

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Herr Elder ist…

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… Leuchtturmwärter in Sagres am Cabo Vicente und erzählt grade vom großen Sturm mit den Monsterwellen. Er empfiehlt youtube – also hier bitte!

So viel zum Thema „Sonnenuntergang“…

…und sehnsuchtsvolle Blicke. Ein junges Pärchen aus Amerika. Sie:“ That’s direction home“. Er:“ You wanna talk about it?“ Sie:“Maybe…yes!“

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Richtig kitschig, aber trotzdem schön. Und so scheint’s wohl die nächsten Wochen weiterzugehen…

Eine große Welle…

IMG_5181…kann man an Portugals wilder Atlantikküste natürlich immer wieder sehen. Die donnern ja im Sekundentakt gegen die schroffen Klippen und Steilküsten. Und den Sonnenuntergangsblick gen Amerika gibt es auch genug. Zeit also, ein paar kleine Dinge zu betrachten. Die gigantisch leuchtenden Frühlingsfarben, die „colours of the day“ am Wegesrand, wie beim Großen Löwenmaul.

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