…im Norden von Albanien. Gastfreundschaft pur und ein wilder Grenzübergang im Hochland. Die jungen Damen in Tracht waren extra zu unserer Begrüßung gekommen. Tags zuvor: Gastfreundschaft pur im Park Nikaj Mërtur nach einem wilden Steig.



…zuhause geht es gleich wieder weiter „on the road“ nach Albanien. Eine große Acht durch Albanien, vom Norden in den Süden, von den Bergen zum Meer. Nur eins ist ein bisserl schade, dass nämlich grad die Margheriten im Garten so schön blühen. Aber man kann ja nicht alles haben. Also die nächsten Tage gibt es nach dem Lykischen Weg der „Entdeckertouren“ albanische Reiseimpressionen.


..700 Höhenmeter, das sind die Eckdaten für die Etappe von Olympos nach Adrasan auf dem Lykischen Weg. Ein toller Steig durch einen Dschungel aus Erdbeerbäumen, dazwischen Zwergfichtenartige Kratzdisteln und eine nette kurze Mittagspause auf einer yaila, einer Alm. Und dann, nach einem ordentlichen Abstieg und einem längeren „Auslauf“ bist du plötzlich am Meer. Einfache Zimmer, ein nettes Restaurant fürs Abendessen und ein toller Blick auf die Bucht. Lykischer Weg.
…zwei ungewöhnliche Eindrücke – so schön und doch so traurig. Der Segelfalter (Iphiclides podalirius) war dank der Salzschicht auf meiner Haut sehr zugänglich, die Mittelmeerschildkröte hatten wir schon lang beobachtet. Sie trieb an der Bucht entlang und war tot. Zuvor hatten wir bereits eine weitaus jüngere Schildkröte dabei gesichtet, wie sie in der Bucht immer wieder auftauchte, um nach Luft zu schnappen. Ein gefährlicher Moment, wenn ein Motorboot den Weg kreuzt…