



ist ein Holoparasit und sitzt auf weißen Zistrosen. Eigentlich wollten wir ja „nur“ an den Klippen zwischen Brejão und Zambujeira do Mar auf unserer Atlantikwanderung von oben vorsichtig auf die Storchennester spähen. Aber wie es so kommt, man schaut unterwegs halt auch auf den Weg. Und da war er dann, der kleine gelbe Parasit. Und nicht weit entfernt, das große Löwenmäulchen und…und…und…






… die indische blutrünstige hinduistische Göttin Kali Durga – obwohl aus den gegensätzlichsten Welten stammend strecken sie beide dem Betrachter die Zunge entgegen, Beide Male kein Zeichen der absoluten Hochachtung. Unser erster Tag im Programm “Basel statt Bhutan“: eine buddhistische Betrachtung, ein Spaziergang am Rhein und Harlekin und Brüder von Picasso im Kunstmuseum. Statt der buddhistischen Pilgeryatra nehmen wir die Tram. Und abends setzen wir die Weltreise kulinarisch in der Markthalle fort. Eben Entdeckertouren: Basel statt Bhutan!











…Münsterplatz ist eine reizvolle Vorstellung. Tatsächlich schreiten die Bronzeskulpturen aber im Basler Kunstmuseum. Also eine Doppelbelichtung, aber trotzdem ein symbolisches Bild für unsere Entdeckertour nach Basel, wo wir Orte finden, an denen gänzlich unterschiedliche Welten sich harmonisch wiederfinden. Ob nun mit Buddha im Museum der Völker, mit einer indischen Kalifigur und dem Zungenstrecker vom Basler Stadttor, dem Tod von Basel und der intensiven Farblichkeit und Symbolik einer Georgia O‘Keffee in der Fondation Beyerler. Fernste Impressionen, die sich doch zusammenführen lassen. Ein spannender Kulturspaziergang zwischen so gegensätzlichen Welten. Da passt es doch bestens, am Abend im Theater Basel in die Matthäuspassion reinzuhören. Für den zweiten Termin 11.-14.4. sind noch Plätze frei. Infos unter www.entdeckertouren.com
