Eine Himalaya Jeep Safari…

Nepal entdecken … bietet wirklich unvergessliche Bergerlebnisse. Vor allem Nepal und der nepalische Himalaya sind mit Abstand eines der schönsten und vielseitigsten Bergregionen. Die höchsten Berge der Welt, tropisch sattes Grün, prachtvolle Tempel und eine bunte Vielfalt der Religionen. Dazu kleine, der Zeit entrückte Dörfer, herzliche Begegnungen mti den Menschen vor Ort, stilvolle, wunderschön gelegene Lodges und eine ausgezeichnete Küche. Mit dem neuen und genussorientierten Konzept Himalaya Safari der Entdeckertouren verbinden wir atemraubende Himalayaerlebnisse mit den komfortablen Annehmlichkeiten einer modernen Jeepsafari. Die Tage in Hatibaan hoch über dem Kathmandutal wären dabei schon eine Reise wert. Kulturell kompetent und genussorientiert das Land am Fusse des Himalaya erkunden. Klingt gut! Nepal mit den Entdeckertouren und Joachim Chwaszcza ist definitiv ein besonderes Erlebnis. Und wer trotzdem einmal ein paar Schritte zu Fuß unterwegs sein möchte: Gerne. Es ist eine wirklich rundum perfekte Nepalreise. Mit den Himalaya Jeep Safari haben die Entdeckertouren eine neues Reisekonzept, es wendet sich vor allem an Nichtwanderer und Kulturinteressierte. Also an alle, die gerne Nepal, Bhutan oder den indischen Himalaya mit seinen wunderschönen und uralten tibetisch-buddhistischen Klöstern entdecken, nicht aber stundenlang in der Bergwelt wandern und steigen wollen. Mit einer Jahrzehnte langen Himalaya-Erfahrung ist es gelungen, ein intensives und erlebnisreiches Nepalprogramm mit ungewöhnlichem Komfort und kenntnisreichen Führungen zu kombinieren. Ohne Trekking und tagelanges Steigen. Natürlich bietet sich für alle, die gern auch einmal ein paar Schritte laufen, immer wiedereinmal die Möglichkeit, sich die Beine zu vertreten. Ankommen in Nepal ist wie Heimkommen – vor allem mit der neuen Himalaya Jeep Safari.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Nepaltage bietet der Bericht im Stadtmagazin „Leut´und Leben“ aus München. Einfach klicken uns lesen.Nepal_Safari_klein

Nepal Safari Entdeckertour

2018 – die „Big Five“ der…

…Entdeckertouren. No 1 ist Usbekistan. Immer ein tolles Land, eine faszinierende Destination. Vor allem beim Frühlingsfest Nawrus und den berühmten Reiterspiele der Seidenstrasse, Buzkashi. Feiern und Reisen mit Freunden entlang der Seidenstrasse. Wir sind dabei! Lust bekommen? www.entdeckertouren.com
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Vielleicht die schönste Wanderreise der letzten Jahre – zugegeben nicht zu anstrengend, dafür aber mit fantastischen Atlantikblicken. Und am Anfang ein paar Tage in Lissabon – perfekt!

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Albanien mon amour – eine so charmante und liebenswerte Runde durch Albaniens Süden findet man wohl selten. Für mich ein absoluter Höhepunkt mit vielen entspannten Etlebnissen.

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Nicht umsonst heißen wir „Entdeckertouren“. Estlands Küche ist phänomenal gut, die Restaurants und Hotels immer etwas ganz Besonderes und wie könnte man ein Land besser entdecken, als kulinarisch. Also etwas außergewöhnlich Besonderes. Natürlich mit Kultur, Natur und viel Ostsee…

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…und dann natürlich unser highlight Kolumbien. Von Bogota in die Karibik – mit Kaffedreieck und Nationalparks. Vamos muchachos !

Georgia on my mind…

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…egal ob nun in der bei uns üblichen Methode mit Barique oder eben in der traditionell georgischen Methode in großen, im Boden vergrabenen Tonamphoren – das Endprodukt ist absolute Spitzenklasse!

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Das große Thema…

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…Kirchen, frühchristliche oder orthodoxe, kann man entspannt angehen.  Im Inneren sind diese dann doch meist eher schmucklos und dunkel. Es gibt zwar Ausnahmen, aber die sind doch eher selten. Aber neben der uralten Geschichte und der besondern Architektur ist es vor allem immer wieder die Lage der Kirchen und Klöster, denn die ist meistens ganz besonders.

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Panta rei…

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…alles fliesst. Brunnen in Tibilisi. Und manchmal glaubt man sich nicht am Rande des Kaukasus, sondern irgendwo in Italien. Also ist alles wieder einmal ganz anders und voller erfreulicher Überraschungen…

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From here…

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…to there oder von Armenien nach Georgien. Grenzübergänge in unbekannten Ländern sind immer spannend, vor allem nachts. Deswegen herrschte auf der Fahrt zur Grenze wohl auch Stille. Aber es war auch ein bisserl Wehmut mit dabei, denn auch wenn die Tage in Armenien sehr kurz waren, waren es doch sehr intensive und vor allem herzliche und so freundliche Begegnungen. Das ist vielleicht das schönste Erlebnis, das man aus Armenien mitnehmen kann, die ruhige und entspannte Art, Herzlichkeit als Selbstverständlichkeit zu zeigen. Also über die Grenze, von hier nach da, nach Georgien. Es sind ab dem Grenzübergang noch etwas mehr als eine Stunde, bis man nach Tibilisi kommt und die Überraschung ist perfekt. Nichts mit düster und dunkel, ganz im Gegenteil. Und als erstes geht es zum Dinner mit Musik und Tanz, geht also schon mal ganz gut los. Und was dann kommt, ist in Tibilisi pures Augenwischen, so wie Brückenputzer an der modernen Fussgängerbrücke…

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Armenien – wie ist…

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…es so am ersten Tag? Also, um gleich einmal alle Vorurteile vorwegzunehmen: Nein, es ist nicht so wie… und auch nicht ähnlich als… und auch…kann man nicht damit vergleichen. Es ist einfach Armenien. Vielleicht mag man am Flughafen noch denken, 50% der männlichen Bewohner sehen aus wie Charles Aznavour und die anderen 50% wie Ben Stiller, aber abgesehen davon, ist Armenien eine wunderbare Überraschung. Schon alleine die Art des Sprechens ist unendlich „cool“ und lässig, dieses absolut langsame, ruhige, ungehetzte, leise miteinander kommuniziern. Respekt. Und auch sonst – man fühlt sich sofort wohl. Auch, wenn vielleicht Yerevan, nicht unbedingt die Traumstadt sein mag. Es ist trotzdem sehr charmant und absolut sicher. Also weg mit all den Bedenken.

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Und auch die Sehenswürdigkeiten – ob nun vorchristlicher Tempel oder frühchristlichen Felsenkirche, es sind charmante, interessante und lohnenswerte Orte, die wir so anfahren. Am schönsten aber ist die versteckte Dominanz des Ararat, der sich heute nur sehr zögerlich zeigt, ganz spät am Abend im letzten Licht. Dieser gewaltige, fast solitär stehende Vulkan, schneebedeckt und absolut perfekt in Aufbau und Erscheinung, zeigt auch in Abwesenheit (heute war es einfach zu diesig) seine majestätische Präsenz.

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Also bleibt fast nichts anderes übrig, als statt dem Ararat heute dem Essen den Vorzug zu geben. Fladenbrot, frischer Käse, Tabuli, Paprika mit Auberginen, dazu roten armenischen Wein und wer will vorab einen legendären Cocgnac – also ummich zu wiederholen: alles bestens!

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