Die ersten Termine stehen
Kommentar

Vorfeld und einer stringenten Umsetzung vor Ort. Vielleicht trifft das alte Ingeborg-Bachmann-Zitat aus „Die Anrufung des großen Bären“ es am ehesten. Es geht um die „Tapferkeit vor dem Freund“. Und viele unserer Bergegnungen vor Ort sind Begegnungen mit echten Freunden. Eine Schlagzeile ist schnell produziert, aber ob in der Verpackung auch das drinnen ist, was sie verspricht, ist eben doch ein andres Thema. Und das können am Schluss nur die Kunden entscheiden – denn sie waren vor Ort. Was Länder wie Nepal brauchen, ist sicherlich Arbeit. Gute und saubere Arbeit für gutes und sauberes Geld. Nepal lebt von seinen Bergen und seinen Dienstleistungen. das sind die großen Stärken, wenn man unterwegs ist beim Trekking, in den Lodges oder auch eben bei kulturell ausgerichteten Reisen. Nachhaltig unterwegs bedeutet nicht, Länder wie Nepal im Stich zu lassen und sie aus dem Reisegedächtnis zu
löschen. Nachhaltig Reisen bedeutet, vor Ort präsent und achtsam zu sein, und das soll hier Zug um Zug umgesetzt werden. Deswegen dieser Blog, damit auch Geschichten udn Ideen direkter transportiert werden können und wir langsam zu einer größeren Reisecommunity anwachsen, bei der es nicht nur um Gipfel geht, sonden eben auch um Inhalte wie eben „Begegnen statt Besichtigen. Ein erster Ansatz dabei sind unsere Kontakte in Nepal zu kleineren NGO. Hier werden wir in den nächsten Monaten noch aktiver werden und sind auch auf eure Rückmeldungen bzw. inputs angewiesen. Ich freue mich schon auf eure Rückmeldungen.
In Tilaurakot, im Palast des Buddhas, liegt auch ein kleiner Durga-Schrein und diese Dame opfert der blutrünstigen Hindugöttin mit einem wahren Trommelfeuer…
So langsam kann´s losgehen zur großen Buddhareise nach Nepal und Indien…