… man wieder zu Hause. Vorbei ist die Vielfalt der Sinneseindrücke, der Lärm der unbekannten Stadt, die vielen Menschen, die wechselnden Stimmungen und die Vielfalt des Neuen. Es ist wie ein Schleier, der sich über einen legt, der sanft und leise die Erinnerungen entstehen lässt, sie schützt und sie langsam in ein neues Bild rückt. Bewahrt. Ein Zustand des Dazwischenseins entsteht. Der Körper ist zu Hause angelangt und verrichtet mechanisch Tätigkeiten, die man eben so macht, wenn man heimkommt. Der Garten, der Keller, die Waschmaschine, der Kühlschrank. Und dann plötzlich sieht man unerwartet ein Bild, erhascht einen Eindruck, genießt den Moment und merkt, jetzt bin ich angekommen. Ist es bei der Ankunft in der Ferne nicht ebenso – nur umgekehrt? Noch ist man mit dem Kopf fort, unterwegs. Zu Hause. Auch schön, sogar sehr schon, schießt es plötzlich durch den Kopf…