…oder work-life-balance. Egal, wie man es nennen mag – es ist definitiv etwas drann. Denn Energie und Kreativität kommen nicht aus dem Hamsterrad. Die Schlagzahl ist höher geworden und plötzlich übernimmt die Funktion die Oberhand.Muss nicht sein, denn auch wenn die Süddeutsche Zeitung meint, dass viele Chefs dem Downshifting kritisch gegenüber stehen, weiß ich, dass Effizienz aus der Ruhe kommt, nicht aus der Hektik, Deswegen ist es gut, wenn man sich eine Nische sucht, ohne beim Sport oder in der Freizeit das Hamsterrad des Arbeitsalltags noch zu überbieten. Downshifting, einen Gang runter bevor man im Rad durchdreht. Ein notwendiger Ansatz. Übrigens: Nach 40 Jahren im 1.,2. und 3. Stock genieße ich die Pfingstrosen, Akeleien und die große Margeritenwiese. Es sind meine Lieblingsblumen und die wachsen fast einfach so. Und genau das ist die Freude.