… fremd fühlen wir uns am ersten Tag in Shiraz. Noch hängt der Nachtflug in den Knochen und der ruhige und beschauliche Alltag der Zweimillionenstadt zeigt uns, dass in manchem deutschen 10.000 Seelennest eine höhere Schlagzahl ist als hier. Also tut es uns gut, hier geruhsam und ohne große Touristenströme durch den Bazar zu bummeln oder die tollen Kacheln der Vakil-Moschee zu bewundern. Und was den Kontakt zu den Menschen in Shiraz betrifft, dürfen wir nicht klagen. Die iranische Willkommenskultur steht unsrer in nichts nach. Einen so freundlichen und herzlichen ersten Tag hätte ich nicht zu träumen gewagt…