… tut gut. Wenn der Blick sich verliert, die Augen am Horizont entlang streifen, der Wind übers Gesicht streicht, man vielleicht mit der Hand die Augen gegen die Sonne schützt, dann befreit dieser Moment. Er öffnet nicht nur den Blick, sondern auch die Seele. Und mit jeder Sekunde, Minute, Viertelstunde, die man in die Weite blickt, wird es einem leichter. Die Dinge relativieren sich und man kann gelassener und entspannter die Dinge des Alltags sehen. Vor allem zu Hause, denn da sind wir von Enge umschlossen. Räumlich, gedanklich und emotional. Großzügiger zu sein, würde uns sicher nicht schaden. Weite erleben wie hier im Iran bei unserer neuen Entdeckertour im Reise im Frühjahr 2016