9.12. Am Ende sind es…

Die Fußabdrücke Buddha Shakyamuni

…dann doch ergreifende Momente und jeder für sich findet heute seinen Platz rund um den Mahabodhi-Tempel. Vielleicht bei den laotischen Mönchen oder den Pilgern aus Myanmar, bei den nepalischen bikhus (Mönchen) oder eben doch wie schon fast vermutet bei den Nonnen aus Ladakh und Tibet. Und je länger man verweilt, sich hinsetzt, sich treiben lässt und vielleicht sogar für einen kurzen Moment in die Nachdenklichkeit eintaucht, umso intensiver werden die Empfindungen. Heute geht eigentlich jeder für sich, möchte die Zeit und die dichte Atmosphäre nutzen, um seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Vielleicht auch das ein oder andere für sich zu ordnen. Schön, wenn das bei so einer Reise auch möglich ist und nicht nur immer die Bilder im Vordergrund stehen. Bodhgaya liegt im Bundesstaat Bihar und der ist einer der ärmsten Bundesstaaten Indiens überhaupt. So kommen etwa die ganzen „roadworker“, die entlang der Himalayapässe die Straßen reparieren und in übelsten zeltunterkünften leben, fast allesamt aus Bihar. Als kleines Zwischenprogramm ist der Markt von Bodhgaya ein gutes Kontrastprogramm. Mehr Indien geht nicht mehr.

Nonnen aus Ladakh und Tibet

 

Indien pur – im Markt von Bodhgaya

 

 

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