Eine andre Sicht…

… der ganzen Reise. Kinder und Enten – Vorsicht am Steuer ist geboten. Weniger Vorsicht ist bei Katzen geboten, da haben die Freunde von Downunder ein ganz andres Verständnis von Sympathie. Die wildernde Katze wird zur Zielscheibe des Jägers und ein Journal reklamiert, dass täglich, bzw. nächtlich soundsoviel Hunderttausend Kleintiere ihr Leben wegen den wildernden Katzen lassen müssen. Der Held des Morgens auf der Farm trifft beim Frühstück – daneben. Gut so für heute. Dass Kängurus nicht nur nette hospende Tiere sind, sondern auch eine Gefahr, konnte ich vorgestern erleben. Bei der Nachtfahrt – dafür benötigt man eine Extraversicherung – stehen die Tiere zu Hauf am Straßenrand, bereit vor die Stoßstange zu hüpfen. Also Tempo runter und sich auf Schockbremse und Kurvenfahrt einstellen, sobald es dunkelt. Heute bei der Rückfahrt am Morgen, liegen die hüpfenden niedlichen Tierchen auf der Straße und die verbeulten Autos parken im nächsten Provinznest. Irgendwie alles ziemlich „strange“, denke ich mir – aber Australien ist eben eine Rundumerfahrung und so manchers Mal ist es gut, sich erst einen Tag später ein Urteil zu bilden.

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