…ist uns wohl gesichert. Die Herrschaften würden uns sofort aufnehmen. Lustig war es bei ihnen allemal und auch wenn jeder von ihnen in die Stadt zu Kindern oder ins Heim gehen könnte – alle meinten, hier auf dem Dorf ist es besser. So wie der eine mittelrüstige Herr, der vor 57 Jahren als junger Mann dabei war, als die Dorfweide gepflanzt wurde. Aber ein bisserl viel Altehrwürdigkeit ist es schon – die Schule wurde vor mehr als 15 Jahren mangels Schülern geschlossen. Aber die Herrschaften harren aus und machen es sich mehr recht als schlecht gemütlich und lassen sich die Laune nicht verderben. Gejammert hat keiner von ihnen. Wir zogen dann weiter in das gelbe Tal der Butterblumen – eine Bergwanderung, auf der Deutsche sicherlich noch nicht oft unterwegs waren. Umso schöner, dachten wir uns, und genossen diesen einmaligen Anblick, gute 14 Tage nach der Schneeschmelze…