Immerhin schon mehr als…

Gebetsfahnen… einen Monat hängen die Fahnen am Wunschbaum zwischen Andechs und Herrsching, vielleicht nicht ganz so üppig wie hier in Lumbini am Geburtsort Buddhas. Aber es wächst langsam und so sorgen sie dafür, dass so mancher Pilger kurz aufblickt und nachdenkt und nicht nur seinen Geist dem bevorstehenden Bier widmet. Also erfüllen die bunten Fahnen aus Nepal und Tibet ihren Zweck und die Windpferdchen nehmen jetzt so kurz vor Weihnachten nicht nur die „Wünsche“ mit in den Äther sondern auch so manch guten Gedanken. Und das kann ja nicht schaden, den Mist gibt´s genug. Auch auf einem „Pilgerpfad“…