Einfach lässig…
Ein faszinierendes Land…
Was für ein Tag…
Die Zusammenstellung…
…von Bilder weckt nicht selten falsche Zusammenhänge. Also, um inmal hier festzustellen. Wandern in Albanien bedeutet auch, an dem ein oder anderen Bauernhof vorbeizukommen. Und dann kommt man natürlich nicht so,leicht davon, wenn der Hausherr einen Raki ausschenkt. Die Nacht auf der Couch hat damit nichts zu tun, denn hier waren einfach alle Betten belegt und ich hatte meinen Schlafsack mit dabei und durfte mir die Nacht mit dem nur wenige Meter entfernten Hofhund teilen. Eine kurze, sehr kurze Nacht..
Was macht man…
… an einem normalen Junitag in Kukes, einer kleinen Provinzstadt fast an der Grenze von Albanien zum Kosovo. Nicht viel, man kauft sich für ein paar Cent Popcorn und das kann wchon ein großes Erlebnis sein, oder man läuft auf dem sozialistischen Korso auf zum Abendspazierga ng, oder man macht es sich ganz einfach, wie die beiden alten Damen, man amüsiert sich…
Nach drei Tagen…
…zuhause geht es gleich wieder weiter „on the road“ nach Albanien. Eine große Acht durch Albanien, vom Norden in den Süden, von den Bergen zum Meer. Nur eins ist ein bisserl schade, dass nämlich grad die Margheriten im Garten so schön blühen. Aber man kann ja nicht alles haben. Also die nächsten Tage gibt es nach dem Lykischen Weg der „Entdeckertouren“ albanische Reiseimpressionen.



















