Vielleicht könnte man jetzt…
…sagen, dass zu wenig gewandert wird, bei unserer ersten Tour auf dem Lykischen Weg mit den Entdeckertouren. Aber wenn man so auf die Bilder blickt, scheint doch alles ganz gut zu passen. Der Spagat zwischen Politik und Wirklichkeit wird hier im Süden der Türkei ebenso leicht gemeistert wie die wandertechnischen Herausforderungen. Also alles bestens, mehr kann man eigentlich nicht erwarten.
Der Lykische Weg vom…
Sechs Stunden und…
..700 Höhenmeter, das sind die Eckdaten für die Etappe von Olympos nach Adrasan auf dem Lykischen Weg. Ein toller Steig durch einen Dschungel aus Erdbeerbäumen, dazwischen Zwergfichtenartige Kratzdisteln und eine nette kurze Mittagspause auf einer yaila, einer Alm. Und dann, nach einem ordentlichen Abstieg und einem längeren „Auslauf“ bist du plötzlich am Meer. Einfache Zimmer, ein nettes Restaurant fürs Abendessen und ein toller Blick auf die Bucht. Lykischer Weg.
Iphiclides podalirius und Caretta Caretta…
…zwei ungewöhnliche Eindrücke – so schön und doch so traurig. Der Segelfalter (Iphiclides podalirius) war dank der Salzschicht auf meiner Haut sehr zugänglich, die Mittelmeerschildkröte hatten wir schon lang beobachtet. Sie trieb an der Bucht entlang und war tot. Zuvor hatten wir bereits eine weitaus jüngere Schildkröte dabei gesichtet, wie sie in der Bucht immer wieder auftauchte, um nach Luft zu schnappen. Ein gefährlicher Moment, wenn ein Motorboot den Weg kreuzt…
Politik und Wirklichkeit…
…liegen oft weit auseinander. Auch diesmal wieder während den Tagen am Lykischen Weg. Wie weit weg sind wir hier doch von den täglichen „Nachrichten“, die uns jeden Tag sintflutartig überrollen. Unterwegs treffen wir auf so nette Menschen, auf so schöne Landschaften umd haben so schöne Erlebnisse, dass es schon fast weh tut, wenn ich bei googlenews reinklicke. Selber erleben ist manchmal einfach authentischer!
Mit fast 1.2 Mio. Auflage ein…
…tolles Projekt. Für die DB und den Deutschen Alpenverein durfte ich den ersten gemeinsamen Beileger umsetzen.“bahn&berg“ – mit der Bahn in die Berge und umweltfreundlich mobil vor Ort mit Gästekarte oder Mobilcard: ein paar starke Ansätze für Bergtage in Österreich, Italien und der Schweiz. Und das Highlight? Natürlich das Almkonzert zum Sonnenaufgang bei den „Suoni delle Dolomiti“ mit den Entdeckertouren. www.entdecker-touren.com
Për miqtë e mi shqiptarë…
…für meine albanischen Freunde!
Strange things…
…are happening, day by day. Stimmt, jeder Tag in Albanien ist voller fotografischer Tücken. Fast ein bisserl schade, dass es schon wieder vorbei ist – aber ich komm‘ ja wieder. In den Norden, ins Hinterland, an die Südküste und vielleicht an den Orhid-See. Auf alle Fälle:“Danke Albanien für diese so gegensätzlichen, schrillen, schrägen und total herzlichen Tage!“
Man kann nicht immer „nein“ sagen!
Einfache Dinge sind…
…oft die besten und eine so geschmackvolle, nicht zu saure, intensive Zitrone ist nur ein kleines Beispiel dafür, dass es nicht immer große Küche sein muss. Genau das ist vielleicht auch der große Charme im Süden von Albanien. Einfach einfach, dafür aber herzlich und ehrlich. Heute wieder ein starker Tag mit tollen Gegensätzen, einer super Wanderung und einem feinen, unkomplizierten Lunch in Himara
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