2. Begegnungen unterwegs…

Treffen…zeigen manchmal, dass man nicht nur einen Schnurrbart gemeinsam hat. Wer sich nicht nach draußen wagt, wird auch nichts neuem begegnen. Vielleicht ist das ja gut so, denn wenn alles so schön ist, so gemütlich, so heimelig, warum soll man sich dann auf etwas andres oder jemanden anderen einlassen. Und so könnten wir vor uns hindümpeln und der Rest der Welt könnte uns gleichgültig sein. Wäre schade drum!www.entdecker-touren.com

1. Weite erleben…

Entdeckertouren_Iran_01… tut gut. Wenn der Blick sich verliert, die Augen am Horizont entlang streifen, der Wind übers Gesicht streicht, man vielleicht mit der Hand die Augen gegen die Sonne schützt, dann befreit dieser Moment. Er öffnet nicht nur den Blick, sondern auch die Seele. Und mit jeder Sekunde, Minute, Viertelstunde, die man in die Weite blickt, wird es einem leichter. Die Dinge relativieren sich und man kann gelassener und entspannter die Dinge des Alltags sehen. Vor allem zu Hause, denn da sind wir von Enge umschlossen. Räumlich, gedanklich und emotional. Großzügiger zu sein, würde uns sicher nicht schaden. Weite erleben wie hier im Iran bei unserer neuen Entdeckertour im  Reise im Frühjahr 2016

#entdeckertouren

Entdeckertouren…

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…ist online!!! Hier findet ihr jetzt die neuen Reisen von und mit Joachim Chwaszcza. Zusammen mit Reisebüro Klingsöhr gibt es eine spannende Auswahl feinster Touren: von der Wanderwoche am Lykischen Weg bis zur Genußwoche in Sardinien, von großen Abenteuern in Ladakh, Iran und Patagonien bis zur Frühlingswoche in Kappadokien. Ein kleines, feines Programm – eben nicht von der Stange!
Mein Tipp: Die Wanderwoche am Lykischen Weg!!!
Ein Klick, der sich lohnt! Entdeckertouren
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#entdeckertouren

Der Kalender „Iran 2016“ zum kostenlosen download…

Layout 1…für alle, die gerne mitreisen. Der followtheguide-Kalender 2016 mit 13 Motiven als PDF zum kostenlosen Download – eine feine Sache. Und bald gibt´s noch mehr.
Die neuen „Entdeckertouren“ kommen auch in wenigen Tagen!
Also, ihr dürft gespannt sein und vielleicht sehen wir uns ja im neuen Jahr – irgendwo zwischen Bayern und Iran, Sardinien,Lago Maggiore oder eben zwischen Patagonien und Ladakh…
Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!
Klicken und runterladen:followtheguide_iran_2016

Der Blick zurück…

followtheguide
…ins Jahr 2015. Nochmal kompakt zum scrollen bei Flipboard ein kleines „Best of“.
Und sonst? Natürlich einen guten Rutsch ins Jahr 2016 und vielen Dank an die 71000 Besucher, die in diesem Jahr auf „followtheguide vorbeigeschaut“ haben.
Was bringt 2016? Eine neue Idee, also gespannt sein. Schon bald geht´s los!!!
Aber hier erst mal der Rückblick 2015!  http://flip.it/ZOvep

 

Vollmond – hoch und lange wie…

IMG_2850…es ihn seit 1977 nicht mehr gegeben hat und wie es ihn erst wieder im Jahr 2034 geben wird. An den letzten kann ich mich nicht erinnern und beim nächsten wäre ich immer hin…na ja, das könnte wohl noch drinn´sein. Also am 1. Weihnachtsfeiertag nachts raus – vor allem in Bayern, denn da erscheint er besonders prächtig. Und da man bekanntlicherweise bei Vollmond nicht so gut schläft, kann man sich ja die acht Stunden mit Max Richter „Sleep“ verkürzen. Wann sonst, wenn nicht an diesem Tag. Uns allen also ein frohes Fest und ein paar entspannte Tage und einen schönen Vollmond!
Also klicken, reinhören und nicht einschlafen!

Wundern und sich freuen…

Winterjasmin
…gleichzeitig. Da freuen wir uns über niedrige Benzinpreise und überlegen schon, ob wir nicht doch noch mal schnell in die Berge sollen. Jetzt, wo das Benzin so rund 35 Cent weniger kostet. Also vielleicht doch schnell in die Berge, wandern natürlich, denn mit Skifahren geht ja sowieso nichts (na ja, außer beschneit und hoch droben) und weil halt das Wetter so super ist und der Föhn und die Fernsicht und der blaue Himmel. Nein, mit Klimawandel hat das natürlich nichts zu tun, wenn man am dritten Advent im Pullover auf der Terrasse sitzt und die Hecke blüht. Wundern aber darf  man sich dann schon.

Die Gompa von…

 

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…Urschalling – ein kleines Lesestück aus der CD „Ferne Nähe Heimat“.

Buddhistisches Gedankengut an einer kleinen Kapelle im Chiemgau. Jetzt, wo uns doch alles Fremde noch fremder erscheint und wir so plötzlich traditionsbewusst und doch verunsichert an dem festhalten wollen, was anscheinend Heimat ist, und in Tagen, in denen wir mehr Energie verschwenden, um uns abzugrenzen statt andere zu integrieren, mögen derartige Gedankensprünge vielleicht zu etwas Nachdenklichkeit verhelfen. Deswegen gibt´s heut mal für „lau was auf die Ohren“.

Klicken und lauschen!

und wer die CD (€15,79.- inkl. Versand) bestellen mag: www.editionsummit.de/Seite8.html oder mail an: info@heimattrekking.de

 

Isfahan und die Brücke der…

…wehmütigen Lieder. Dreiunddreißig Bogen überspannen den Fluss und in der Trockenzeit, wenn das Wasser zu kostbar ist, um durch die Stadt zu sprudeln und seinen eigenen Lauf zu nehmen, treffen sich unter der Brücke die Menschen der Stadt, um wehmütige Lieder zu singen. Eigentlich nichts besonderes, denkt man, aber da vieles hier in der Öffentlichkeit nicht stattfinden kann, ist es dann doch besonders. Vor allem, wenn einen alten Mann so junge Mädchen voller Inbrunst begleiten.

Bei uns ist…

image…es zugegebener Maßen an heiligen Orten manchmal ähnlich. Hier im Iran, in der Grabmoschee des Ayatollah Chomeni, sind die Frauen eindeutig in der Überzahl. Die Beweggründe dürften ähnlich sein wie bei uns. Ein gravierender Unterschied mag jedoch sein, dass die iranischen Männer nicht wie bei uns im Wirtshaus sitzen. Unser Besuch an diesem zentralen Ort war überraschend entspannt. Immerhin war es wieder einmal Freitag und noch dazu kurz nach der Hauptgebetszeit. Da waren wir zunächst etwas zögerlich. Aber wie schon öfter in diesen Tagen war der Besuch der Moschee kein Thema. Ganz im Gegenteil. Und inzwischen waren wir ja die positiven Überraschungen im Iran gewohnt und hatten damit keine Probleme. Überhaupt bleibt für den Iran nur einFazit:
Ich komme wieder! Und zwar schon bald, nämlich im April zur Rosenblüte, nach Isfahan an den Meidan und zur Brücke der wehmütigen Lieder und…und…und…