Männer die auf Ziegen…
…starren oder doch eher Taurus Trails: In der Süddeutschen Zeitung schreibt Michael Ruhland über die Taurus Trails und seine Menschen. Es ist ein einfühlsamer und schöner Artikel, der unterstreicht, dass auch ein anderes Reiseerlebnis möglich ist als nur schneller, höher, weiter. Recht herzlichen Dank, denn es unterstützt meine Bemühungen, wieder die alte „Kunst des Reisens“ zu pflegen.
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sz-taurustrails
Sacred places…
…oder wie ein Kultplatz entsteht. Mal sehen, was passiert in den nächsten Tagen und Wochen an diesem neu geschaffenen „Wunschbaum“ auf dem Weg zum Hl. Berg und zum Kloster Andechs. Mir jedenfalls hat er schon mal einen erholsamen einstündigen Spaziergang verschafft, auf dem neben der Idee noch Zeit blieb, über das ein oder andere nachzudenken. Ob der Platz angenommen wird oder ob erboste „Pilger“ ihn „schänden“ – ich bin mal gespannt. Auf alle Fälle sorgt er für einen Moment des Anhaltens auf dem Weg…
Biennale – eine Serie…
…des Zufalls oder „zunehmend verschwinden alle Spuren der Wahrnehmung“. Eine Bilderserie des Lebens von der Biennale, die so in dieser Folge entstand…

Und was bleibt am Schluss nach schrill-bizarrer Visualisierung, nach meditativer Versenkung und der Übertragung ins herbstliche Leben – die Auflösung im Verschwinden.
In der Zeit…
ZEIT_2013_46_0069
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… vom 7.11. schreibt Moritz Baumstieger mit freundlichen und netten Worten über die Taurus Trails. Erfreulich zu lesen, dass all die Mühen und Anstrengungen, die in dieses Konzept gesteckt wurden, so langsam aufgehen und Aufmerksamkeit finden. Und das große Foto ist auch nicht ganz übel. Unterwegs im Taurusgebirge, das ist eine wirklich erholsame und schöne Erfahrung. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Tripp zusammen mit Ömer, Volkan und meinem Freund Yusuf…
Zwischen Traum und…
… Wirklichkeit – das ist unser Schwebezustand, in dem wir uns doch täglich befinden. Wie gewichtig die Unterschiede sein können, kann man vielleicht an den beiden Bildern nachvollziehen. Der leise wohlklingende Traum auf der Biennale und das abschreckende Beispiel eines Venedigaufenthalts der Extraklasse. Da soll einem die Balance gelingen…
Der höchste Berg…
… der Welt ist bekanntlich ja der Mount Everest und die entbrannte Diskussion, ob der DAV Summit Club nun den Everest im Rahmen der Seven Summits anbieten darf/soll/kann oder ob da der Rahmen der Verträglichkeit und der moralische Ethos des Bergsteigens zu Grabe getragen wird, nimmt eigentlich lächerliche Züge an. Sieht man die Autokolonnen an einem schönen Wochenende oder die unverzagten Skigelüste beim ersten Schnee unter dem Motto „Die Saison ist eröffnet“ kann man sich schon denken, das Doppelmoral ein gutes Ruhekissen ist. Und da ich ja schon mehrmals sowohl auf nepalischer, als auch auf tibetischer Seite am – nicht auf! – dem Everest war, hier die jeweils passende Ansicht. Oben der Everest vom Kala Pattar in Nepal, unten der Everest vom tibetischen Basecamp aus gesehen. Viel Spaß und gute Nachruhe…
Da mag man…
…schon nachdenklich werden zwischen Kunst und Wirklichkeit, oder ist Kunst erst dann wirklich, wenn man sie kunstvoll betrachtet. Auf der Biennale ist es immer ein Spagat zwischen wirklich ernsthaftem Kunstbetrieb, Staatskunst und effektvollen Drapieren. Und manches wird im Detail großartig, auch wenn die offizielle Lobung einfach drüber hinweggeht. So kann jeder sehen, was er will und das ist gut so…
Kunst auf der Biennale und…
…Wirklichkeit am Mercato Rialto.
Szenenwechsel von Island…
… tja, wohin wohl? Die Tauben zeigen es und auch Mr. Ai macht das Ratespiel leichter. Abseits der lauten Trampelpfade macht es wirklich noch Sinn und Spaß nach Venedig zu kommen und die Biennale, ja die lockt sowieso. Auch wenn manchmal nicht ganz deutlich wird, ob der Künstler oder das Kulturministerium den Ton angibt. Zumindest in den Giardini. Aber die Vielfalt ist groß und vieles entdeckt man auf dem Weg. Und der Weg ist auch ein wichtiger Teil des Erlebnisses…









