Ein Blick zurück…

WilsonsProm (7)

… ins Frühjahr, wo ich unter „falschem Namen“ als J. C. in Australien unterwegs war, um die Great Walks of Australia auszutesten. Na, immerhin hab ich ja an dieser Stelle immer wieder berichtet. Und jetzt ist der Artikel in Abenteuer & Reisen unter meinem richtigen Namen Jo Schw… – na lassen wir´s gut sein – erschienen. Ein 12 Seiten-Bericht über Australien und ich wünsche euch viel Lesevergnügen…

Abenteuer_ Australien

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Der Wunschbaum…

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… ist um eine weitere Gebetsfahne reicher geworden und leuchtet jetzt noch mehr den Pilgern entgegen, die „Mühen und Strapazen“ einer Wanderung durch das Kiental auf sich nehmen, um am Heiligen Berg durch Trankopfer die Götter gnädig zu stimmen. Schön, dass bis dato noch keine Randalepilger alles runtergerissen haben…

So ein Wunschbaum…

Santuary_04… hat schon was Gutes. Also jogge ich heute hoch zum Wunschbaum und mache eine kleine Gebetsfahne für unsre Kinder fest und stecke auch gleich noch ein paar Windpferdchen in die Baumritzen – ganz so, wie es ein Tibeter machen würde. Nur eben auf dem Weg zum Heiligen Berg von Andechs, in der Hoffnung, dass der Wind die Wünsche mit in den Äther nimmt und ich durch das Joggen  weiterhin … Halt. Es sollen ja keine unerfüllbaren Wünsche sein, die an den drei Grundübeln festhalten. Also – keine anscheinende Optimierung der Lebensumstände, sondern lieber ein Wunsch nach Gelassenheit – für uns alle. Und wenn jemand anders einen Wunsch hat – nur zu…

Männer die auf Ziegen…

…starren oder doch eher Taurus Trails: In der Süddeutschen Zeitung schreibt Michael Ruhland über die Taurus Trails und seine Menschen. Es ist ein einfühlsamer und schöner Artikel, der unterstreicht, dass auch ein anderes Reiseerlebnis möglich ist als nur schneller, höher, weiter. Recht herzlichen Dank, denn es unterstützt meine Bemühungen, wieder die alte „Kunst des Reisens“ zu pflegen.

(klicken und SZ-Artikel lesen)

sz-taurustrails

 

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Sacred places…

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…oder wie ein Kultplatz entsteht. Mal sehen, was passiert in den nächsten Tagen und Wochen an diesem neu geschaffenen „Wunschbaum“ auf dem Weg zum Hl. Berg und zum Kloster Andechs. Mir jedenfalls hat er schon mal einen erholsamen einstündigen Spaziergang verschafft, auf dem neben der Idee noch Zeit blieb, über das ein oder andere nachzudenken. Ob der Platz angenommen wird oder ob erboste „Pilger“ ihn „schänden“ – ich bin mal gespannt. Auf alle Fälle sorgt er für einen Moment des Anhaltens auf dem Weg…

Biennale – eine Serie…

_DSC5202…des Zufalls oder „zunehmend verschwinden alle Spuren der Wahrnehmung“. Eine Bilderserie des Lebens von der Biennale, die so in dieser Folge entstand…_DSC5223_DSC5224_DSC5225Und was bleibt am Schluss nach schrill-bizarrer Visualisierung, nach meditativer Versenkung und der Übertragung ins herbstliche Leben – die Auflösung im Verschwinden.

In der Zeit…

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(klicken und lesen)

 

… vom 7.11. schreibt Moritz Baumstieger mit freundlichen und netten Worten über die Taurus Trails. Erfreulich zu lesen, dass all die Mühen und Anstrengungen, die in dieses Konzept gesteckt wurden, so langsam aufgehen und Aufmerksamkeit finden. Und das große Foto ist auch nicht ganz übel. Unterwegs im Taurusgebirge, das ist eine wirklich erholsame und schöne Erfahrung. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Tripp zusammen mit Ömer, Volkan und meinem Freund Yusuf…

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Zwischen Traum und…

Traum_02… Wirklichkeit – das ist unser Schwebezustand, in dem wir uns doch täglich befinden. Wie gewichtig die Unterschiede sein können, kann man vielleicht an den beiden Bildern nachvollziehen. Der leise wohlklingende Traum auf der Biennale und das abschreckende Beispiel eines Venedigaufenthalts der Extraklasse. Da soll einem die Balance gelingen…
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Der höchste Berg…

Everest_01… der Welt ist bekanntlich ja der Mount Everest und die entbrannte Diskussion, ob der DAV Summit Club nun den Everest im Rahmen der Seven Summits anbieten darf/soll/kann oder ob da der Rahmen der Verträglichkeit und der moralische Ethos des Bergsteigens zu Grabe getragen wird, nimmt eigentlich lächerliche Züge an. Sieht man die Autokolonnen an einem schönen Wochenende oder die unverzagten Skigelüste beim ersten Schnee unter dem Motto „Die Saison ist eröffnet“ kann man sich schon denken, das Doppelmoral ein gutes Ruhekissen ist. Und da ich ja schon mehrmals sowohl auf nepalischer, als auch auf tibetischer Seite am – nicht auf! – dem Everest war, hier die jeweils passende Ansicht. Oben der Everest vom Kala Pattar in Nepal, unten der Everest vom tibetischen Basecamp aus gesehen. Viel Spaß und gute Nachruhe…

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Da mag man…

Biennale03…schon nachdenklich werden zwischen Kunst und Wirklichkeit, oder ist Kunst erst dann wirklich, wenn man sie kunstvoll betrachtet. Auf der Biennale ist es immer ein Spagat zwischen wirklich ernsthaftem Kunstbetrieb, Staatskunst und effektvollen Drapieren. Und manches wird im Detail großartig, auch wenn die offizielle Lobung einfach drüber hinweggeht. So kann jeder sehen, was er will und das ist gut so…
Kunst auf der Biennale und…
Biennale02…Wirklichkeit am Mercato Rialto.
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