… ab in die Einsamkeit des Taurusgebirges. Gut, heute ist noch ein romantischer Abend über dem Hafen von Antalya, aber morgens geht’s in die Bergeinsamkeit…
… leistet die Grundschule in Herrsching einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung. Ob das allerdings im schwarzen Bayern beim Bau der Schule so geplant war, bleibt offen. Ebenso, ob die Stifte nun schwarz überstrichen werden. Aber nett ist’s schon, wenn die direkte Aufforderung die richtigen Stifte zu nehmen so offensichtlich vor der Wahlkabine steht…


…ja daran, dass es regnet und sich der Regen mit verstärkten Niederschlägen abwechselt, dass wir weder die angekündigten Bären, noch Elche, noch Wale sehen. Auch wenn man sich hier wirklich Mühe gibt, uns davon zu überzeugen, dass diese Tiere hier nahezu andauernd zu sichten sind, kommen doch langsam regenbedingte Zweifel. Kein Mensch kann es einem Orca verdenken, wenn er sich bei strömenden Regen ins sichere Nass zurückzieht. Ein kleiner, fast schon psychedelischer Ausgleich waren die Medusen im Sealife Center von Seward, die ein wunderbares Ballet boten. Ansonsten schein es außer Regen in Seward eine fromme Gemeinde zu geben. Zumindest was die Zahl der Kirchen anbelangt, denn die scheinen hier mehr präsent zu sein, als Wale, Bären oder gar Menschen…
… north to Alaska gold“, sang einstmals der gute Johnny Cash. Na ja, ganz so optimistisch war der erste Tag nicht, denn das versprochene Gold haben wir freiwillig im Fluss liegen lassen und haben uns mehr um die stories und Geschichten gekümmert, die uns unser guide hier über Goldgräber und Abenteurer erzählt hat. Auch die Bären und Elche halten sich vorerst noch mit ihrer Präsenz zurück. Immerhin, auf der Fahrt nach Girdwood zum Alyeska Resort haben wir die ersten Beluga gesehen. Kurz, aber immerhin. Der Kollege oben schmückt die Hotelhalle und das ist ja schon mal ein guter Anfang…


