So oder so – der „Heimatabend“ am 20.2. im Alpinen Museum

So oder so – zwischen Shiva und Muttergottes und zwischen Kampenwand un Kailash. Am Mittwoch geht es gemeinsam mit Jost Hecker am Cello zunächst auf eine Reise in in die FerneNähe – dann erzählt Albert Steinbacher von der großen Reise von Berchtesgaden zu den Drei Zinnen. Ein Abend für Querdenker und Heimattrekker und für alle, bei denen Heimat nicht mit „dahoam is dahoam“ belegt ist.
Der Eintritt  geht an die Ofenmacher e.V in Nepal, die für 8 Euro rauchfreie Öfen in Selbsthilfe bauen. Also nicht knausern!

FerneNähe – am 20.2.um 19.30

Die haben was zum Erzählen und Zeigen. Jost Hecker am Cello – Achim Chwaszcza an den Bildern und zum Abschluss der gute Albert Steinbacher mit der Traumwanderung von Berchtesgaden zu den Drei Zinnen. Dies alles am Mittwoch um 19.30 im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München zum Thema „Welten entdecken“ – der NAchhaltigkeitsinitiative des DAV Summit Club.

Ein Meer von Gebetsfahnen…

Ein Meer von Gebetsfahnen in Namobuddha – und wir mitten drinn und wie man bei unserem Freund Muga sieht, sogar farblich passend. Der Ausflug nach Namobuddha war für mich eine große Bereicherung, auch wenn dort schon alles etwas auf Mickey Mouse Tibetan Gompa umgewandelt ist. Für mich ist es immer noch ein ganz toller Ort im Kathmandutal. Hopefuly könne wir das nächste Mal vielleicht auch dort eine kleine Wanderung unternehmen.

Vormerken! Der reisepolitische Aschermittwoch !

13.2.2013  Reisekultur. Konsumieren-Kompensieren-Engagieren.
 (Eröffnungsveranstaltung)
Alpines Museum, Praterinsel 5, 80538 München – Eintritt frei. Beginn: 19 Uhr
Nachhaltigkeit – Ablasshandel oder Notwendigkeit. Tourismus, Reisen, Bergsteigen – in unseren Köpfen sind die Bilder von schmelzenden Gletschern und Polkappen. Aber ist mit einem CO2 Ausgleich alles getan oder ist dies nur der banale Ablasshandel im klassischen Sinn?
Wie reagieren der DAV Summit Club, die Ski- und Bergsteigerschule des DAV, und seine Kunden auf dieses Thema. Wo gibt es Möglichkeiten und neue Ansätze, den Wert einer Reise nicht nur in Kilogramm CO2 zu definieren, sondern auch mit einer Allianz aus ökologischen und sozialen, interkulturellen und gemeinschaftlichen Ansätzen. In einer globalisierten Welt ist das Reisen nicht mehr wegzudenken und eine wertvolle Form der internationalen Begegnung. Aber, der Markt diktiert die Preise. Wie bereit sind wir überhaupt für dieses Thema. Und wenn ja zu welchen Konditionen? Experten, Journalisten und der DAV Summit Club diskutieren, informieren und stehen zum Gespräch bereit. Dazu liest Stefan Frühbeis Texte zum interkulturellen Dialog „Ferne – Nähe – Heimat“.
Podiumsteilnehmer:
Peter Zimmer, Futour
Birgit Steck, Studienkreis für Tourismus und Entwicklung
Dominik Prantl, Süddeutsche Zeitung
Franz Van de Loo, Präsidium DAV
Ingo Nicolay, DAV Summit Club
Thubten Chodak, Mönch aus Ladakh
Lesung: Stefan Frühbeis, Bayerischer Rundfunk
Moderation: Georg Bayerle, Bayerischer Rundfunk
Platzreservierung unter alpines.museum@alpenverein.de wird empfohlen!

Wanderbuddhas und Gebetsfahnen

Dann ist es doch ein ganzer Umzugskarton geworden, der den Weg ins neue Zuhause antritt. Die Buddhas aus Indien, Nepal, Thailand und Kambodscha, die Amulette aus Thailand, Laos und das Faltsutra ausTaiwan, die heiligen Erden aus Tibet, die Amulette aus Nepal, dieLongligfe-Pills aus Ladakh, die legendären Lady Gaga-Muscheln aus Patagonien, die kette aus Peru und dazu noch rund 150 Meter Gebetsfahnen plus einer langen Bambusstange mit Fahne – sollte also passen…

Bewusst Reisen…


Am 13.2. im Alpinen Museum veranstaltet der DAV Summit Club eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bewusst Reisen“. Stefan Frühbeis liest texte zum interkulturellen Dialog von der CD „Ferne Nähe Heimat“ aus der Edition Summit. Berührt der Ast den See oder… Also, einfach den Termin vormerken und kommen. Ich halte dann am 20.2. einen Diavortrag mit Cello-Improvisationen von Jost Hecker zum Thema „ferne Nähe“. Ebenfalls vormerken und ebenfalls kommen…und am 6.3. erzählt bildreich Hans Obermaier vom abgeschiedenen Tsum-Valley in Nepal. Ebenfalls vormerken und ebenfalls kommen. Ich bin da!