Fotogeschichte in Leipzig…

… in dieser heute verfallenen und runtergekommen Ruine in der Leipziger Jahnallee entstand eines der berühmtesten Bilder des amerikanischen Magnum-Fotografen Robert Capa. Es zeigt den toten US-Soldaten Raymond J. Bowman, nach Capa einen der letzten gefallenen amerikanischen Soldaten in Leipzig. Robert Capa selbst nannte es „Der letzte Tote des Krieges“. Das Foto erschien am 14. Mai 1945 im Life-Magazine und ging um die ganze Welt.
Mehr zum Foto und Capa:
http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_J._Bowman
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2013/Eine-Zukunft-fuer-Capa-Haus-25034.shtml

Schiffbruch in Leipzig…

…ganz so schlimm sind hier die Winterstürme nicht. Trotzdem ist es in den Galerien der Baumwollspinnerei wäremer, als druaßen durch Leipzig zu streunen. Der Schiffbruch ist eines der starken Bilder, die momentan in der Galerie Eigen+Art zu sehen sind.Frohe Ostern ud durchhalten, der Sommer kommt. Irgendwann.

Springtime in Alaska…

… ist eigentlich ein netter alter Song von Johnny Cash und June Carter. Das wir hier oben so nah an Alaska sind, wusste ich bis dato auch nicht. Also freuen wir uns an den kleinen Dingen, etwas dass der Weiher inzwischen wieder zugefroren ist. Ich geh jetzt mal und schau wegen einem Weihnachtsbaum …

Der Alpe Adria Trail…

Unterwegs auf dem Alpe Adria Trail. Je länger es zurück liegt, umso besser hat es mir gefallen und umso intensiver werden die Erlebnisse – zumindest in meiner Erinnerung. Wo es mir denn am besten gefallen hat? Das kann man fast gar nicht beantworten, denn jeder Tag war – abgesehen vom schlechten Wetter – top. Millstätter Alpe, Tarvisio, Slowenien und natürlich Triest, das Wien am Meer. Mehr geht nicht. Und das ganze ist mit in der Nähe, nachhaltig und ohne Flug. Wer glaubt, es sei nur eine Bergwanderung, täuscht sich. Also, wer mehr lesen will klickt einfach mal hier auf PANORAMA online
http://www.alpenverein.de/dav-services/panorama-magazin/alpe-adria-trail-vom-grossglockner-nach-triest_aid_12496.html

Kommt bald: Nachhaltig unterwegs…

Es dauert noch etwas – aber die Summit Guides sind am vorbereiten und planen und bald schon wird es von einer reihe ganz kompetenter Freunde ein paar superspannende und vor allem auch nachhaltig konzipierte Reisen geben. Ein Vorgeschmack gefällig: So geht´s etwa in den Iran, nach Peru, nach Ladakh im Winter, zur Buddhareise und… und… und…
Wichtig ist uns, dass wir erstklassige programme zusammenstellen, die uns am herzen liegen und die auch im Sinne der Nachhaltigkeit einen neuen Weg gehen. Wir wollen kooperieren (mit Organisationen vor Or) und kompensieren (CO2-Ausgleich) und vielleicht auch einen Modellcharakter für neue Bergreisen ausprobieren.
Also noch etwas Geduld bitte, aber wir sind drann. Nachfragen wie immer an
info@heimattrekking.de

Ein kurzer Winterfrust…

Na, das ist doch mal eine Pracht, wenn man morgens nicht auf den Balkon geht, sondern in den Garten und sich an diesen ersten Frühlingsboten erfreuen kann. So richtig gemütlich ist es aber noch nicht, denn wenn Mitte März der Frankfurter Flughafen wegen Schnee gesperrt ist, dann können auch solche Frühlingsboten nicht darüber hinwegtäuschen: Es reicht mit Winter!

Vom Feuer und vom Schreiben

Da schreib ich nun gerade vom warmen Feuer im Schwedenofen in der Everest Summit Lodge am Fuß des Everest und so ganz nebenbei geht mein eigener Ofen im Wohnzimmer fast aus. Wenig professionell eingeheizt könnte man meinen – stimmt aber nicht. Hab mich einfach nur gedanklich beim Schreiben der nächsten Nepalstory verloren und an all die schönen Tage im Khumbu gedacht. Die Wahnsinnsblicke auf Ama Dablam, Tramserku oder Lhotse. Und ganz am Schluss natürlich der Rundblick am Kala Pattar. Aber nicht alles in Nepal ist Everest – da gibt´s noch mehr zu entdekcen. Wer mehr lesen will über meine Ideen von einer Nepalreise, kann ja hier mal in den Nepalartikel der Alpinwelt I/2012 reinlesen. Einfach nur klicken und lesen: Viel Freude am Feuer! http://www.davplus.de/uploads/images/bGFCkl7HtJAo03HHp1mNJQ/aw1_13_bergwaerts2.pdf