Die Sanddünen von Patara…

…scheinen doch irgendwie eine besondere Ausstrahlung auf die Besucher zu haben. Zumindest sehen sie heute alle ziemlich zufrieden, entspannt und glücklich der untergehenden Abendsonne entgegen. Und ein Brautpaar in den Dünen ist sowieso ein bizarres Bild…

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Den Lykischen Weg…

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… als vielfältig und abwechslungsreich zu beschreiben wäre untertrieben. Jeder Tag ist ein kleines Highlight und die vielen unteachiedlichen Eindrücke entführen in eine entspannte und völlig unaufgeregte Welt. Auch wenn es warm ist beim Wandern und vielleicht die ein oder andere Kleinigkeit nicht passt, jeder Tag ist ein großer Gewinn. Und das Süleyman Bey (79!!!) uns auf dieser so schönen Reise begleitet, ist ein ganz besonderes Geschenk. Da kann man bei Yörük Ramazan schon mal einen Fisch essen und einen Raki auf die Gesundheit trinken. Teshekür Süleman amça – vielen Dank Onkel Süleyman!!!

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Vielleicht könnte man jetzt…

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…sagen, dass zu wenig gewandert wird, bei unserer ersten Tour auf dem Lykischen Weg mit den Entdeckertouren. Aber wenn man so auf die Bilder blickt, scheint doch alles ganz gut zu passen. Der Spagat zwischen Politik und Wirklichkeit wird hier im Süden der Türkei ebenso leicht gemeistert wie die wandertechnischen Herausforderungen. Also alles bestens, mehr kann man eigentlich nicht erwarten.

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Der Lykische Weg vom…

…Feinsten. Die Leuchtturmetappe von Karaöz nach Adrasan – sechs Stunden, rund 700 Höhenmeter, gefühlte 27 Grad und tolle Aussichten, einfach ohne Worte!!!
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Sechs Stunden und…

image..700 Höhenmeter, das sind die Eckdaten für die Etappe von Olympos nach Adrasan auf dem Lykischen Weg. Ein toller Steig durch einen Dschungel aus Erdbeerbäumen, dazwischen Zwergfichtenartige Kratzdisteln und eine nette kurze Mittagspause auf einer yaila, einer Alm. Und dann, nach einem ordentlichen Abstieg und einem längeren „Auslauf“ bist du plötzlich am Meer. Einfache Zimmer, ein nettes Restaurant fürs Abendessen und ein toller Blick auf die Bucht. Lykischer Weg.

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Iphiclides podalirius und Caretta Caretta…

image…zwei ungewöhnliche Eindrücke – so schön und doch so traurig. Der Segelfalter (Iphiclides podalirius) war dank der Salzschicht auf meiner Haut sehr zugänglich, die Mittelmeerschildkröte hatten wir schon lang beobachtet. Sie trieb an der Bucht entlang und war tot. Zuvor hatten wir bereits eine weitaus jüngere Schildkröte dabei gesichtet, wie sie in der Bucht immer wieder auftauchte, um nach Luft zu schnappen. Ein gefährlicher Moment, wenn ein Motorboot den Weg kreuzt…

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Politik und Wirklichkeit…

…liegen oft weit auseinander. Auch diesmal wieder während den Tagen am Lykischen Weg. Wie weit weg sind wir hier doch von den täglichen „Nachrichten“, die uns jeden Tag sintflutartig überrollen. Unterwegs treffen wir auf so nette Menschen, auf so schöne Landschaften umd haben so schöne Erlebnisse, dass es schon fast weh tut, wenn ich bei googlenews reinklicke. Selber erleben ist manchmal einfach authentischer!

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Mit fast 1.2 Mio. Auflage ein…

image…tolles Projekt. Für die DB und den Deutschen Alpenverein durfte ich den ersten gemeinsamen Beileger umsetzen.“bahn&berg“ – mit der Bahn in die Berge und umweltfreundlich mobil vor Ort mit Gästekarte oder Mobilcard: ein paar starke Ansätze für Bergtage in Österreich, Italien und der Schweiz. Und das Highlight? Natürlich das Almkonzert zum Sonnenaufgang bei den „Suoni  delle Dolomiti“ mit den Entdeckertouren. www.entdecker-touren.com

Strange things…

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…are happening, day by day. Stimmt, jeder Tag in Albanien ist voller fotografischer Tücken. Fast ein bisserl schade, dass es schon wieder vorbei ist – aber ich komm‘ ja wieder. In den Norden, ins Hinterland, an die Südküste und vielleicht an den Orhid-See. Auf alle Fälle:“Danke Albanien für diese so gegensätzlichen, schrillen, schrägen und total herzlichen Tage!“

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Man kann nicht immer „nein“ sagen!