Shqiperia – Begegnungen…

…und hier einmal ein kleines Video „made in Albania“. Es sind immer wieder die Menschen, die einer Reise den Feinschliff geben. Vor allem in Albanien. Begegnungen unterwegs zwischen Bergen und Meer – eben eine echte Entdeckerreise. Und weil´s so schön war, werden wir sowohl den Norden als auch den Süden 2016 bei unseren Entdeckertouren aufnehmen. Ich freu´ mich schon auf diese tollen Tage!
www.entdecker-touren.com

 

Albanien : Deutschland – bei der WM besteht…

… ein klitzekleine Chance, dass diese Kombination aufeinandertrifft. Das wäre ein Knaller und alle wären sie dabei, ihre Mannschaft anzufeuern. Si claro. Aber die Albaner würden sich auf alle Fälle freuen – egal wer gewinnt, denn in Albanien steht man fest zur deutschen Mannschaft. Und alle – vom Süden bis zum Nordfen, vom Meer bis hinein in die berge – sie würden jubeln, wenn ganz am Ende Deutschland für Albanien den Titel holt. Also auf geht´s Buam und Madel!

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Ein faszinierendes Land…

…der Gegensätze. Von der Abgeschiedenheit der Hochebene ans Meer, vom traditionellen und wohl auch manchmal tristem Leben in den Bergen in die zauberhafte Welt des Südens. Mehr Gegensätze gehen kaum, da kann man manchmal nur staunen!image

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Was für ein Tag…

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…im Norden von Albanien. Gastfreundschaft pur und ein wilder Grenzübergang im Hochland. Die jungen Damen in Tracht waren extra zu unserer Begrüßung gekommen. Gastvfreundschaft,pur im Park Nikaj Metür nach einem wilden Steig.
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Die Zusammenstellung…

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…von Bilder weckt nicht selten falsche Zusammenhänge. Also, um inmal hier festzustellen. Wandern in Albanien bedeutet auch, an dem ein oder anderen Bauernhof vorbeizukommen. Und dann kommt man natürlich nicht so,leicht davon, wenn der Hausherr einen Raki ausschenkt. Die Nacht auf der Couch hat damit nichts zu tun, denn hier waren einfach alle Betten belegt und ich hatte meinen Schlafsack mit dabei und durfte mir die Naxht mit dem nur wenige Meter entfernten Hofhund teilen. Eine kurze, sehr kurze Nacht..

Was macht man…

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… an einem normalen Junitag in Kukes, einer kleinen Provinzstadt fast an der Grenze von Albanien zum Kosovo. Nicht viel, man kauft sich für ein paar Cent Popcorn und das kann wchon ein großes Erlebnis sein, oder man läuft auf dem sozialistischen Korso auf zum Abendspazierga ng, oder man macht es sich ganz einfach, wie die beiden alten Damen, man amüsiert sich…

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Nach drei Tagen…


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…zuhause geht es gleich wieder weiter „on the road“ nach Albanien. Eine große Acht durch Albanien, vom Norden in den Süden, von den Bergen zum Meer. Nur eins ist ein bisserl schade, dass nämlich grad die Margheriten im Garten so schön blühen. Aber man kann ja nicht alles haben. Also die nächsten Tage gibt es nach dem Lykischen Weg der „Entdeckertouren“ albanische Reiseimpressionen.

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Die Sanddünen von Patara…

…scheinen doch irgendwie eine besondere Ausstrahlung auf die Besucher zu haben. Zumindest sehen sie heute alle ziemlich zufrieden, entspannt und glücklich der untergehenden Abendsonne entgegen. Und ein Brautpaar in den Dünen ist sowieso ein bizarres Bild…

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Den Lykischen Weg…

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… als vielfältig und abwechslungsreich zu beschreiben wäre untertrieben. Jeder Tag ist ein kleines Highlight und die vielen unteachiedlichen Eindrücke entführen in eine entspannte und völlig unaufgeregte Welt. Auch wenn es warm ist beim Wandern und vielleicht die ein oder andere Kleinigkeit nicht passt, jeder Tag ist ein großer Gewinn. Und das Süleyman Bey (79!!!) uns auf dieser so schönen Reise begleitet, ist ein ganz besonderes Geschenk. Da kann man bei Yörük Ramazan schon mal einen Fisch essen und einen Raki auf die Gesundheit trinken. Teshekür Süleman amça – vielen Dank Onkel Süleyman!!!

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