Ladakh und das Nubratal…

…sind immer wieder bewegende Erlebnisse und intensiver kann man Himalaya und die tibetische Kultur kaum erleben als wie in denTälern, Dörfern und Klöstern Ladakhs und Nubra. Diesmal haben kleine zusätzliche Wanderungen unser Entdeckerprogramm www.entdeckertouren.com abgerundet. Etwa die Wanderung von Lamayuru nach Wanla oder eben im Nubratal in ein verstecktes Seitental.
imageUnd auch wenn man denkt, man kennt alles doch oder hat doch schon alles gesehen, manches sogar mehrmals, dann sind es die Erlebnisse und Begegnungen mit den Menschen. Man spürt die tiefe Verwurzelung der Ladakhis, den buddhistischen Geist und die so selbstverständliche Herzlichkeit. Danke – jüle, jüle!
imageDie Fahrt über die himmelhohen Pässe und in das versteckte Nubratal, dicht an der pakistanischen Grenze, führen zurück in die Zeiten der Seidenstraße und der Karawanen. Die Bhaktiarkamele sind eine kleine Reminiszenz an diese Tage. Aber wenn man so von Diskit hinauf ins Nubratal schaut und die Berge der Western Karakorum Range erblickt, spürt man einen mächtigen Sog. Wie gerne würde man jetzt hier einfach weiterwanden.
imageAuch wenn es nur bei dem touristischen Kamelritt bleibt – es ist ein grandioses Panorama, das sich vor einem erschließt. Nicht weniger imposant ist dann auch wieder der Besuch von Lamayuru und die Wanderung nach Wanla. Erste Sahne Himalaya.
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und weil’s so schön ist, gleich nochmal ein Blick vom Eidechsenpass!
imageEtwas eingeschränkt durch die politische Situation, die im Moment auf Kaschmir lastet, waren die Tage auf dem Hausboot am Dal Lake in Srinagar. Auch wenn Teile der Stadt wegen Ausgangssperre nicht zugänglich waren und wir diesmal nicht zur alten Moschee gehen konnten – die Ruhe und Beschaulichkeit auf dem Hausboot versetzt einen immer wieder in eine fast meditative Ruhe. Und nach all den Bergwüsten und Steinen in Ladakh tun Wasser, Boote und Lotosblumen der Seele richtig gut.
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Grazie mille Riccardo…

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per tua pazienzaI! Ein super Mitbringsel aus dem Urlaub in de Maremma. Bei Riccardo von Maremmainbici.it hatte ich in der „cantina“, also im Felsenkeller einen verstaubten, kaputten Klassiker gefunden, ein Stahlrahmen-Bianchi aus den 80er Jahren. Mit viel Geduld und Liebe zum Detail hat Riccardo dieses Liebhaberstück wieder zum glänzen und zum laufen gebracht und mir damit eine große Freude gemacht. Die ersten fast 100 Kilometer wurden jetzt am Wochenende abgeradelt. Weil’s eben Spaß macht. Ancora grazie mille Riccardo! www.maremmainbici.it
…mi fa molto piacere sapere che ti sia piaciuto così tanto il mio lavoro. E‘ una grande soddisfazione sapere che il mio impegno abbia fatto felice una persona, come anche è stata per me una grande soddisfazione vedere come la vecchia signora Bianchi abbia ritrovato lo splendore della sua gioventù.“ Riccardo

„Sagen Sie ihren Freunden…

…,wir sind sehr traurig über, das, was in München passiert ist!“ Es ist ein kurzer Dialog mit den beiden Damen. Woher kommst du, aus München… Eigentlich nur ein kurzes, vielleicht besonders emotionales Beispiel für die herzliche und warme Aufnahme in diesem Land. Usbekistan auf die Seidenstraße zu reduzieren, täte all diesen so freundlichen und zuvorkommenden, gastfreundlichen und charmanten Menschen fast Unrecht. Ihre entspannte Großzügigkeit, ihre selbstverständliche Entspanntheit – es sind schon ganz besondere Momente. Diese nur wenigen Tage hier – sie machen Lust auf mehr, viel mehr. Nicht nur, weil es mal mit über 40 Grad so richtig heiß ist.

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Es sind Abende wie…

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..heute. Das Klima der Wüste, heiß, trocken, der trockene Geruch von Lehm, zu Hause wären diese Temperaturen unerträglich, aber hier…Wieder ein Tag, an dem man erkennen musste, dass doch alles ganz anders ist, als man erwartet hat, als man sich vorgestellt hat. Ein Land mit einem freien Islam, in dem Frauen unverschleiert in die Moschee gehen und draußen auf der Strasse lachen können. Ein Land, in dem der Glaube präsent ist, aber der Fanatismus keinen Fuß gefasst hat. Nach all den schrecklichen Ereignissen ein Geschenk, das einen wieder an die Vielfalt und das Anderssein glauben lässt. Also wandere ich durch die nächtliche Stadt, genieße den wenigen Lärm, die letzten offenen Läden, den warmen Wind, den Geruch von Lehm und das fahle Licht der Scheinwerfer und des Mondes auf den Kacheln der Medressen. Islam kann auch anders und Usbekistan, heute Xhiva, ist mehr als nur ein fantastischer Auftakt.

 

Die Dolomiten sind…

…ein großes Theater, von Südtriol bis Belluno, und weit mehr als nur die Drei Zinnen ode der Blick auf den Schlern. Unten im Süden in den Belluneser Dolomiten oder im Trentino gibt es noch viele wilde Ecken, aber auch viel Kultur. Die letzten zwei Reisen zu den „I suoni delle Dolomiti“ und zur Erkundung in den Nationalpark der Dolomiti Bellunesi waren wieder einmal ganz großes Theater und Spektakel!!!
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Eine detailgetreue Kopie 5:1 des Teatro La Fenice in Venedig – das Theater von Feltre

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Der Thron Gottes – der Monte Pelmo

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Ein fast barockes Ensemble – Tellerkunst und Pala-Blick

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Fast zwölf Stunden, 2400 Höhenmeter Abstieg, drei Hütten und ein mörderischer Hatsch am Schluss
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Mit dem BR-Rucksackradio im Val Nicolo im Fassatal

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Open air and mountain Konzert bei den I Suoni delle Dolomiti

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Der morgendliche Blick von den Prealpi auf die Belluneser Dolomiten
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Langkofel und Sella von der Südseite aus gesehen

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Anscheinend hat’s Spaß gemacht …

Shqiperia – Begegnungen…

…und hier einmal ein kleines Video „made in Albania“. Es sind immer wieder die Menschen, die einer Reise den Feinschliff geben. Vor allem in Albanien. Begegnungen unterwegs zwischen Bergen und Meer – eben eine echte Entdeckerreise. Und weil´s so schön war, werden wir sowohl den Norden als auch den Süden 2016 bei unseren Entdeckertouren aufnehmen. Ich freu´ mich schon auf diese tollen Tage!
www.entdecker-touren.com

 

Albanien : Deutschland – bei der WM besteht…

… ein klitzekleine Chance, dass diese Kombination aufeinandertrifft. Das wäre ein Knaller und alle wären sie dabei, ihre Mannschaft anzufeuern. Si claro. Aber die Albaner würden sich auf alle Fälle freuen – egal wer gewinnt, denn in Albanien steht man fest zur deutschen Mannschaft. Und alle – vom Süden bis zum Nordfen, vom Meer bis hinein in die berge – sie würden jubeln, wenn ganz am Ende Deutschland für Albanien den Titel holt. Also auf geht´s Buam und Madel!

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