Es ist ein zu kurzer…

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…Ausflug ins Everestgebiet, genauer gesagt nach Lukla. Die Stol-Piste (Short Take Off and Landing) ist spektakulär. Die Flugfrequenz an einem der spektakulärsten Flughäfen der Welt ebenso. Alle wollen gen Everest. Diesmal ist es nur ein kurzes Intermezzo – eigentlich schade, denn auch wenn die richtigen Berge hier noch Tagesmärsche entfernt sind, so ist doch schon so ein einfacher 5000er wie hier mehr als alles, was wir in unseren bayerischen Alpen jemals sehen würden. Wie gerne würde man jetzt einfach weiterlaufen…IMG_1783
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Diesmal führt uns der Weg schon bald zurück nach Kathmandu, der erste Teil dieser Entdeckertour ist beendet. Aber wo könnte man so eine Nepaltour besser abschließen und sich auf Bhutan freuen als in Bodhnat.
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Wieder einmal stimmt es, „Ankommen…

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…in Nepal ist wie Heimkommen“. Vor allem, wenn man dem Trubel von Kathmandu entflieht und in Haatiban über den Wolken wohnt. Auch wenn sich diesmal weder Langtang noch Ganesh Himal gezeigt haben, es ist immer wieder eine große Freude hier zu sein. Den mangelnden Bergblick muss ich mir diesmal einfach dazudenken…
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Aber jedes Mal, wenn man nach Nepal kommt, macht man neue Entdeckungen. Und so langsam, wirklich langsam, aber zuversichtlich, hat man auch das Gefühl, dass die Spuren des Erdbebens zum esten Mal etwas in den Hintergrund getreten sind. Viele historische Baudenkmäler sind wieder zu bestaunen, so etwa die lange verschlossenen Höfe im Palast von Patan mit dem Bad der Königin…
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Aber auch die Menschen wirken wieder zuversichtlicher und lebensfroher, was man  den drei jungen Damen in Manakhamana durchaus ansieht.
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Und zum ersten Mal in über 40 Jahren Nepal und Himalaya haben wir diesmal eine große Gebetsfahnenkette in Svayambunath am Stupa von ganz oben hängen lassen. Starke Sache – wenn das kein bewegender Moment ist.
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Und der Weg zur River Lodge war immer schon mehr ein Traum als Wirklichkeit.
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Also alles bestens – „Ankommen in Nepal ist wie Heimkommen“!

870, 1332 und…

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…1463, das waren meine Fragen an den Herrn des Inselbüchereiantiquariats in Leipzig hinter der Nikolaikirche. „Da gibt es doch ein Büchlein mit Buddha?“ und sofort, ich war noch gar nicht mit dem Wort Buddha fertig, das blubberte gleichsam noch in meinem Mund, da kam schon präventiv die richtige Antwort:“870. Möchten Sie die Neuausgabe aus dem Westen oder die originale Ostausgabe“? Und ich dachte mir, ob ich Besserwessi nicht lieber die Klappe halten sollte. Aber wir haben uns dann ganz gut unterhalten, über die Inselbücher, die Geschichte, die verschollenen oder nie belegten Titelnummern, und über den Titel 1463, den mit den ersten Bauhaus-Postkarten. Gerade erschienen und fast schon vergriffen. Da machen wir doch unsre eigenen Bauhauspostkartenfotos…

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Finale…

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…, nach so vielen Highlights.Was soll da noch kommen. Natürlich zeigt sich auch Italien und das Friaul von seiner besten Seite. Noch einmal geht es in die Berge, auf den Matajur in den Natisonetälern und in dem Karst bei Triest. Und gastronomisch kann man sowieso nicht klagen im Collio…
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Burry my heart…

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…at Soča canyon. Fast möchte man sich so ein kleines Zettelchen in die Tasche stecken, für den Fall der Fälle. Nein, es ist nicht soweit! Nicht heute und schon gar nicht von der Hängebrücke, sondern irgendwann, wenn es einmal soweit ist. Denn die Soča ist nicht irgendein Fluss, sondern sie ist das Ideal schlechthin. Schöner, klarer und reiner geht nicht. Wäre die Soča im Himalaya, dann wäre es ein heiliger Fluss und ein Bad im Fluss würde von allem bösen Karma befreien. Deswegen habe ich dann auch über eine der Brücken eine Gebetsfahne gespannt und ein Bad im Fluss genommen. Es ist wirklich reinigend, befreiend und absolut saukalt. Na also…
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Slowenien läßt grüßen und zeigt…


…sich wieder einmal von seiner besten Seite. Erst einmal war Radeln, besser Biken,  angesagt, so nach dem Motto ein Bike, zwei Züge, drei Länder, vierzig Kilometer. So als Nachmittagsgaudi. An einem Tag  die Drei-Länder-Tour als S-Bahnrunde von Villach aus. Großes Bike-Kino!
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Und am nächsten Tag ein „view of the morning“ in Kransjka Gora und ein atemraubender Blick auf den Mangart. Ohne Worte!
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