Ein Gruß aus Kroatien aus…

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…dem Tal der Nachtigallen in der Paklenica-Schlucht bei Starigrad. Seit 2011 habe ich diesen munteren Frühlingsgruß auf dem Handy – zusammen mit der Titelmelodie von Winnetou. Passt ja auch zusammen, Winnetou und die Nachtigallen.
Die Geschichte erschien dann 2012 im Ärztlichen Journal und nach etwas Suchen auf meinen Festplatten hab ich sie auch noch gefunden. Kopf-Reisen ist ja momentan ein Thema. Also hänge ich das PDF mit den bleichen Bergen noch mit drann. Schad´ja nix. Einfach klicken und lesen – gute Reise!                2012_Kroatien_AJ

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Ein Gruß aus Georgien von…

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…der so charmanten und liebenswerten Nutsa. Ich kannte Nutsa noch nicht, da lautete der Titel unseres Entdeckertouren-Programms: „Georgien – das weite Herz“. Besser hätte diese Reise nicht heißen können, denn wer so wie Nutsa mit so viel Herzenswärme und so großem Engagement Besuchern und Gästen sein Land nahe bringt, macht nicht nur einen guten Job (wie so viele in unserem Team), sondern er öffnet mit einem geheimen Schlüssel die Herzen für ein wunderbares Land. Ob nun in Tbilisi oder Kachetien, in David Gareja oder Swanetien… Nutsa, ich freue mich, dass ich dich kennenlernen durfte und ich werde dieses Jahr oder nächstes Jahr nach Georgien zu euch kommen und euch besuchen. Versprochen! Nutsa – das weite Herz! Nutsa_Georgien!
მადლობა ყველაფრისთვის

08 Nepal – Bhutan: Eigentlich wären wir…

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…heute wieder von Paro / Bhutan zurück nach Nepal geflogen. Immer entlang der Himalayakette, von Ost nach West. Ein traumhafter Flug, wenn das Wetter passt. Also hier die gute Nachricht: es war heute ziemlich wolkenverhangen, ob man die Berge gesehen hätte – wohl eher nicht. Also machen wir das das nächste Mal und dann bei schönem Wetter. Hoffentlich. Ziemlich sicher würden wir die Chomolhari, einen heiligen Berg Bhutans entdecken. Dann wohl auch den Gangkhar Puensum mit 7570m  und den Kula Kangri.7538m, die beiden höchsten Gipfel in Bhutan. Dann käme aber schon gleich die mächtige Wand des Kangchendzönga, 8568m, des dritthöchsten 8000ers. Kurze Pause, vielleicht fünf, maximal 10 Minuten, dann sieht man den Makalu 8485m, Nummer 5 in der Liste der 14 Achttausender. Dann aber kommt sofort den Chef selbst, Mount Everest mit 8848m und daneben/davor der Lothse, 8516 m. Auch der Cho Oyu, 8188m, ist zu entdecken, links vom Everest. Zu sehen auch die markanten Spitzen von Pumo Ri und weiter vorne Amai Dablam. Im Einschnitt zwischen Everest und Cho Oyu kann man abends bei klarer Sicht – Gottseidank waren heute Wolken, die Shishapagma, 8027m, entdecken und mit ganz viel Glück, erkennbar an der schwarzen Rinne, der heilige Berg Kailash, 6638m, in Tibet. Gottseidank nochmal – es waren Wolken!!!! Aber Annapurna I, Dhaulagiri und Manaslu hätten wir die Tage vorher beim Trekking und von Pokhara gesehen. 8 Achttausender auf einer Reise, ein Hammer, aber…
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…damit auch beim nächsten Termin wirklich alles klappt – Seuchen und Sicherheit, Wetter und Flug usw. – hab ich schon mal vorsichtshalber eine neue Gebetsfahne im Garten aufgestellt. Die alte Fahne war übers vergangene Jahr schon ziemlich fleißig gewesen, jetzt heißt es aber richtig abflattern im Wind und Gebete senden. Lha gya lho
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 Ihr merkt schon, die Vorbereitungen laufen schon 🙂

Ein Gruß aus Lissabon…

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…von meinem guten Freund Jörg. Eigentlich wären wir wieder Ende Mai gemeinsam unterwegs mit einer kleinen, ausgesuchten Gruppe auf der Rota Vicentina von Zambujeira do Mar nach Sagres. Wie all die anderen Male bei unseren superschönen Atlantikwanderungen haben wir uns natürlich in Sagres zur Belohnung am Cabo  Sao Vicente eine „letzte Bratwurst vor Amerika“ gegönnt. Muss sein, machen wir auch wieder, wenn nicht im Mai, dann halt im Herbst oder eben so schnell wie möglich. Am Abend trinken wir uns dann gemeinsam Mut an. Ich zahl die Bratwurst, Jörg bringt den Wein. Fein so… Joerg_Lisboa klicken und lauschen!
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Ein Gruß aus Matera von…

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…meiner lieben Freundin Dora. Wir haben gemeinsam viele Reise in Matera und der Basilikata geführt und inzwischen sind wir mehr als nur Kollegen. Dora ist Matera und Matera ohne Dora ist nichts. Und wenn wir es vielleicht doch hinbekommen, im Oktober wieder kleinere Touren zu unternehmen, dann stehen Dora und Matera ganz oben auf der Liste. Der Blog erlaubt mir nur einen schmalen Upload bis 20 MB und so wie es im Süden Italiens üblich ist, kann man nicht alles in ein paar wenigen Worten sagen. Deswegen hab ich das Video etwas kürzen und splitten müssen. Macht nichts, Dora, ci vediamo!!!! Klicken und lauschen!
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Falls jemand schon einmal vorab mit dem Kopf in den Süden Italiens reisen möchte – hier ist der Link zu unserer geplanten Tour im Oktober. Natürlich mit Dora!
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Gefühlt werden diese…

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…Spaziergänge, die ich zur Zeit unternehme, immer länger. Und wenn man dann so wie ich in den weiten Welten der Gedanken vor sich hinspaziert, könnte man fast glauben, ich sei kurz vor den frühlingshaft grünen Steppen Usbekistans links abgebogen und habe diese wunderschönen Ziegen entdeckt. Dabei sind es nur  ein paar Kilometer von uns entfernt. Ferne Nähe oder Männer die auf Ziegen starren…

06 Nepal-Bhutan: Es hat auch ein paar Vorteile, dass…


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…wir doch nicht momentan in Nepal und Bhutan unterwegs sind und schon gar nicht erst losgeflogen sind. Kaum angekommen hätten wir uns in die groß angelegte Rückholaktion durch die Bundesregierung einreihen können. Die vom Smog geplagten Bewohner Kathamndus freuen sich zur Zeit, wenn auch nur bedingt. Denn kein Smog heißt auch kein Job. Aber viel Smog (so wie in Kathmandu) bedeutet aber umgekehrt nicht unbedingt viel Geld. Aber jetzt zum view of the day… Der Blick über Kathmandu wie hier von Haatiban ist seit Jahren in der Regel etwas getrübt. Oft ist der Blick so wie oben auf dem Foto. Irgendwo müssen doch die Berge sein!
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Mit etwas Glück kann man manchmal über der Smogglocke die Himalayagipfel glitzern sehen, nur, es ist nicht garantiert. Die beste Chance hat man am frühen Morgen oder nach einem starken Regenfall am Abend, wenn die Kette angestrahlt ist. So wie im nächsten oberen Bild.
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Dass man aber solch einen Blick auf, über und hinter Kathmandu hat, das gibt es vielleicht einmal im Jahr. Oder eben jetzt im „lock down“. Aber etwas wehmütig darf man schon sein, denn heute wären wir nach Bhutan geflogen und wahrscheinlich direkt vom Flughafen zum Paro-Fest gegangen, wenn es denn nicht ganz anders gekommen wäre…
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