Die Rückkehr des…

AliAhmet
…Schnauzbarts – so könnte man das Bild nennen – oder eben drei Brüder auf Wanderschaft. Ali, Ahmet und Sheitan Mehmet. Zumindest kann man raten, wohin nach einem sehr kurzen Intermezzo am Lake Ammer die Reise wieder geht. Diesmal auf den Spuren des Heiligen Apostels und wieder mitten durchs Land…

La Palma zeigt sich…

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…für mich unerwartet vielseitig und abwechslungsreich. Das hatte ich so nämlich gar nicht erwartet und gerade deswegen, weil meine Erwartungen nicht vorgegeben waren, war es diesmal etwas Besonderes. Alle Wanderungen, die Orte, die Atmosphäre in den beiden Städten, die Hitze auf den Vulkantouren…das war insgesamt superstark und eine runde Sache. Schön, dass man immer wieder neue Wege und Ziele finden kann. Deswegen gibt´s diesmal nur einen kleinen Bilderbogen. Viel Spaß und vielleicht findet ihr ja mal euren Weg nach La Palma. Lohnt sich definitiv und die „Abfahrt vom Krater, die ist extrastark!

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Der Hitze trotzen, während…

zu Hause die Eisheiligen sich tummeln und grau in grau den Tag bestimmt. Zwei Tage La Palma Hiking und die Kerntemperatur hat sich auf gefühlte 40 Grad erhöht. Auch wenn oben ein laues Lüftchen wehen sollte, es ist heiß. Sauheiß. Und super schön…

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Im Süden ist…

… es einfach lauter und wer denkt, dass eine Nacht nach einem absolut heißen Wandertag still und geruhsam verlaufen wird, kennt einfach nicht das südliche Ambiente. Mein Tipp:sich schon vorher damit abfinden, dass man ab und zu einmal ein sattes Motorengeräusch hören wird und dass ab 5 Uhr morgens das Leben beginnt. Aber wer nur Stille und Vogelgezwitscher will, darf eben nicht in den Süden kommen, aber er verpasst auch was…

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Und plötzlicht ist…

Foto… man wieder zu Hause. Vorbei ist die Vielfalt der Sinneseindrücke, der Lärm der unbekannten Stadt, die vielen Menschen, die wechselnden Stimmungen und die Vielfalt des Neuen. Es ist wie ein Schleier, der sich über einen legt, der sanft und leise die Erinnerungen entstehen lässt, sie schützt und sie langsam in ein neues Bild rückt. Bewahrt.  Ein Zustand des Dazwischenseins entsteht. Der Körper ist zu Hause angelangt und verrichtet mechanisch Tätigkeiten, die man eben so macht, wenn man heimkommt. Der Garten, der Keller, die Waschmaschine, der Kühlschrank. Und dann plötzlich sieht man unerwartet ein Bild, erhascht einen Eindruck, genießt den Moment und merkt, jetzt bin ich angekommen. Ist es bei der Ankunft in der Ferne nicht ebenso – nur umgekehrt? Noch ist man mit dem Kopf fort, unterwegs. Zu Hause. Auch schön, sogar sehr schon, schießt es plötzlich durch den Kopf…

Es ist eine Brücke…

Istanbul_01… der Schwermut, die sich zwischen Asien und Europa spannt. Es ist nicht die Galata-Brücke, sondern das Gefühl zwischen zwei Kontinenten, zwischen zwei Lebensvorstellungen, zwischen zwei völlig verschiedenen Sichtweisen und zwei Glaubenswelten. Istanbul ist ein lebendige und pulsierende Stadt, jung, dynamisch, offen, lustig, vielseitig und spannend. Und doch – immer wieder trifft man bei den Stadtwanderungen auf stimmungsvolle und einsame Bilder. Die  Schwermut oder vielleicht besser die Nachdenklichkeit – sie ist eine Brücke zwischen diesen beiden Welten…

Auf den Prinzen…

…inseln läßt es sich bestens verweilen. Die Ausblicke sind unvergleichlich schön und wie so oft auf Inseln ist der späte Nachmittag die beste Zeit. Man sitzt an einem traumhaften Platz, die Sonne neigt sich langsam und der Abend kommt – und die Tagesgäste gehen zum Pier und fahren zurück aufs Festland. Prima, dass wir bleiben…